Mädchen auf Behandlungsstuhl beim Zahnarzt mit Teddybär in der Hand lächelt in die Kamera

Jedes zwei­te Kind erlei­det min­des­tens ein­mal einen Zahn­un­fall. Beim Ren­nen und Spie­len oder beim Sport. Auch wenn der Anblick des blu­ti­gen Mun­des mit den even­tu­ell ab- oder her­aus­ge­bro­che­nen Zäh­nen zuerst für Schre­cken sorgt: Wenn Sie als Eltern jetzt rich­tig han­deln, ist oft noch viel zu ret­ten! Kom­men Sie sofort zu uns. Not­fall­pa­ti­en­ten haben immer Vor­rang. Brin­gen Sie alle Tei­le des Zahns mit, die sie direkt (spä­tes­tens 20 Min. nach dem Unfall) feucht (z. B. in Milch) oder noch bes­ser in einer Zahn­ret­tungs­box (z. B. Dent­o­safe, erhält­lich in jeder Apo­the­ke) ver­wah­ren. Ein aus­ge­schla­ge­ner Zahn darf nur an der Zahn­kro­ne ange­fasst wer­den, nicht an der Zahn­wur­zel. Außer­halb unse­rer Öff­nungs­zei­ten wen­den Sie sich bit­te an eine ande­re Kin­der­zahn­arzt­pra­xis, wenn kei­ne mehr erreich­bar ist an den zahn­ärzt­li­chen Not­dienst. Kom­men Sie nach Mög­lich­keit trotz­dem am Fol­ge­tag noch ein­mal zu uns.

Übri­gens: Für klei­ne Sport­ler emp­fiehlt sich ein Zahn­schutz. Spre­chen Sie uns bit­te dar­auf an.

Bei uns für den Fachbereich Zahnunfälle zuständig

Leitung Kinderzahnheilkunde
Dr. Ant­je Hes­se stu­dier­te Zahn­me­di­zin an der Johann Wolf­gang Goe­the Uni­ver­si­tät Frank­furt am Main und pro­mo­vier­te dort 2004 zum Dr. med. dent. Seit­dem ist sie als ange­stell­te Zahn­ärz­tin bei Baum­stie­ger­Zahn­ärz­te tätig. Den Tätig­keits­schwer­punkt Kin­der- und Jugend­zahn­heil­kun­de leg­te sie bereits 2007. Dar­über hin­aus ist sie seit 2004 Patent­schafts­zahn­ärz­tin für sechs Kin­der­ta­ges­stät­ten im Stadt­ge­biet Darm­stadt und enga­giert sich seit 2008 beim Welt­kin­der­tag mit Auf­klä­rungs­ar­beit rund um Zahngesundheit.
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