Ein Arzt mit sterilen Handschuhen untersucht die Zähne einer Frau mit einem Intraoralscanner

Ver­ges­sen Sie die her­kömm­li­chen, oft unan­ge­neh­men Zahn­ab­drü­cke. Mit unse­rem moder­nen Intra­o­ral­scan­ner ist das Anfer­ti­gen von Abdrü­cken schnell und völ­lig kom­for­ta­bel. Die­se inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gie erfasst digi­tal und prä­zi­se die Struk­tur Ihres Gebis­ses und ermög­licht so eine effi­zi­en­te und exak­te Pla­nung Ihrer zahn­me­di­zi­ni­schen Behand­lun­gen – ohne die Unan­nehm­lich­kei­ten tra­di­tio­nel­ler Methoden.

Häufig gestellte Fragen unserer Patienten zum Thema Intraoralscanner

Ein Intra­o­ral­scan­ner ist ein klei­nes, stift­för­mi­ges Gerät, mit dem wir Ihre Zäh­ne und Ihr Zahn­fleisch berüh­rungs­los digi­tal ver­mes­sen und ein prä­zi­ses 3D-Modell Ihres Gebis­ses erstel­len. Der digi­ta­le Zahn­ab­druck ersetzt voll­stän­dig den klas­si­schen Abdruck­löf­fel mit Abform­mas­se und ist dabei deut­lich ange­neh­mer, schnel­ler und präziser.

Wir füh­ren den klei­nen Scan­ner lang­sam über Ihre Zahn­rei­hen. Er foto­gra­fiert dabei Tau­sen­de von Ein­zel­bil­dern, die in Echt­zeit zu einem drei­di­men­sio­na­len Modell zusam­men­ge­setzt wer­den. Der Vor­gang dau­ert in der Regel nur ein bis drei Minu­ten pro Kie­fer. Das fer­ti­ge 3D-Modell ist direkt auf einem Bild­schirm sicht­bar und kann mit Ihnen gemein­sam bespro­chen werden.

Der Intra­o­ral­scan­ner ist ide­al für Pati­en­ten mit star­kem Wür­ge­reiz. Da kei­ne Abform­mas­se in den Mund ein­ge­bracht wird und kein Abdruck­löf­fel gehal­ten wer­den muss, ent­fällt der häu­figs­te Aus­lö­ser des Wür­ge­re­fle­xes voll­stän­dig. Vie­le Pati­en­ten, die klas­si­sche Abdrü­cke als sehr unan­ge­nehm emp­fun­den haben, erle­ben die digi­ta­le Abfor­mung als deut­lich entspannter.

Der Intra­o­ral­scan­ner erreicht eine Genau­ig­keit im Mikro­me­ter­be­reich und ist damit min­des­tens so prä­zi­se wie klas­si­sche Sili­kon­ab­drü­cke. In vie­len Situa­tio­nen über­trifft er die­se sogar. Unge­nau­ig­kei­ten durch Schrump­fen oder Ver­for­men der Abform­mas­se, die beim Trans­port zu den Labo­ren ent­ste­hen kön­nen, fal­len kom­plett weg. Das bedeu­tet bes­ser pas­sen­der Zahn­ersatz und weni­ger Nachkorrekturen.

Der Intra­o­ral­scan­ner kommt über­all dort zum Ein­satz, wo frü­her ein phy­si­scher Abdruck nötig war: bei der Anfer­ti­gung von Zahn­ersatz wie Kro­nen, Brü­cken und Veneers, bei der Her­stel­lung von kie­fer­or­tho­pä­di­schen Schie­nen sowie bei der Pla­nung von Implan­ta­ten. Auch für Kon­troll­auf­nah­men und die Doku­men­ta­ti­on des Behand­lungs­ver­laufs ist er her­vor­ra­gend geeignet.

Der Intra­o­ral­scan­ner ist her­vor­ra­gend für Kin­der geeig­net. Die schnel­le, berüh­rungs­ar­me Unter­su­chung ohne Abform­mas­se ist für die meis­ten Kin­der deut­lich ange­neh­mer als ein klas­si­scher Abdruck, und die Echt­zeit-Ansicht des 3D-Modells auf dem Bild­schirm macht den Ter­min oft sogar span­nend. Gera­de für Kin­der mit Wür­ge­reiz ist der Scan­ner eine ech­te Erleichterung.

Das digi­ta­le 3D-Modell wird direkt nach der Auf­nah­me in unse­rer Pra­xis gespei­chert und kann jeder­zeit wie­der auf­ge­ru­fen wer­den. Das hat einen prak­ti­schen Vor­teil: Falls etwas am Zahn­ersatz oder an der Schie­ne ange­passt wer­den muss, ist kein erneu­ter Abdruck not­wen­dig. Wir grei­fen ein­fach auf das gespei­cher­te Modell zurück.

Beim klas­si­schen Abdruck wird ein Löf­fel mit Abform­mas­se in den Mund ein­ge­setzt und muss meh­re­re Minu­ten lang gehal­ten wer­den. Das kann unan­ge­nehm sein und Wür­ge­reiz aus­lö­sen. Beim Intra­o­ral­scan­ner glei­ten wir nur kurz mit dem klei­nen Gerät über die Zäh­ne. Kein Abdruck­löf­fel, kei­ne Mas­se, kein War­ten. Das Ergeb­nis ist sofort auf dem Bild­schirm sichtbar.

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